Eine Solvis-Wärmepumpe steht auf einer Rasenfläche vor einem modernen Mehrfamilienhaus mit Holzfassade, umgeben von Bäumen und warmem Sonnenlicht.

Wärmepumpen – Nachhaltige Heizlösungen für Ihr Zuhause

Auch bei klirrender Kälte beträgt die Temperatur zehn Meter unter der Erdoberfläche schon ungefähr zehn Grad Celsius. Dass bedeutet: Erde, Wasser und auch Luft stecken voll mit Energie, die es mithilfe von Wärmepumpen lediglich zu „ernten“ gilt. Lassen Sie sich von den innovativen und leistungsstarken Möglichkeiten durch einen Wolf-Experten aus Heubach kompetent beraten!

Dank einer modernen und innovativen Wärmepumpe können Sie dem Erdreich, dem Grundwasser oder der Luft Wärme entziehen und diese für die Warmwassererzeugung und Heizung Ihrer Immobilie nutzen. Lassen Sie sich von den Experten der Wolf GmbH aus Heubach bei Schwäbisch Gmünd über die modernsten Innovationen beraten!
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Vorteile von Wärmepumpen:

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ICON Eurozeichen

Hohes Einsparpotenzial

Bis zu 70 % weniger Kosten.

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ICON Offene Hand hält Erde

Umweltfreundlich

Keine CO₂- oder Feinstaubemissionen.

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ICON Austausch

Schneller Wechsel

Fast überall umsetzbar.

Grafik zum Funktionsprinzip einer Wärmepumpe

Prinzip Wärmepumpe

Wärmepumpen nutzen bis zu 75 Prozent Umweltwärme und 25 Prozent Strom als Antriebsenergie, um effizient Wärme zu erzeugen. Dabei wird ein Kältemittel mithilfe der Umweltwärme verdampft – schon bei niedrigen Temperaturen. Durch Druck wird die Temperatur des Kältemitteldampfes so stark erhöht, dass er zum Heizen verwendet werden kann. Unabhängig vom Typ – Erdwärmepumpe, Luft-Wärmepumpe oder Sole-Wasser-Wärmepumpe – arbeiten diese Systeme emissionsfrei und auch bei niedrigen Umgebungstemperaturen äußerst effizient.

Wärmepumpe SolvisPia von Solvis vor einem Altbau.

Wär­me­pum­pen auch im Alt­bau

Viele verbinden Wärmepumpen noch immer mit Neubau und Fußbodenheizung. Tatsächlich können moderne Systeme auch im Altbau zuverlässig arbeiten und selbst an frostigen Tagen sowohl Warmwasser zum Duschen als auch Heizwärme bereitstellen. Entscheidend ist eine fundierte Analyse und Planung durch einen erfahrenen Energieexperten. Denn nur wenn die Anlage exakt auf Gebäude, Heizflächen und Rahmenbedingungen vor Ort abgestimmt wird, spielt die Wärmepumpe ihre Stärken wirklich aus.

Wärmepumpe im Altbau

Die Wärmepumpe als Klimaanlage

Einige Wärmepumpen-Modelle können im Sommer auch als Klimaanlage eingesetzt werden. Dabei wird über die Fußboden- oder Wandheizung überschüssige Wärme aus den Wohnräumen entzogen und ins Erdreich abgeführt, wodurch das Gebäude angenehm gekühlt wird.

iDM Aero Alm
Wärmepumpe iDM Aero Alm 10-24 kW in einem betonierten Raum.

Nutzen Sie die Energie der Erde!

Neben dem Erdreich kommen je nach Standort auch das Grundwasser und die Umgebungsluft als Energiequellen infrage. Unsere Energie-Experten beraten Sie gerne, wie Sie die natürliche Energie für Heizung und Warmwasser optimal nutzen können.

Das könn­te Sie auch in­ter­es­sie­ren

Weitere Informationen zum Thema Wärmepumpe finden Sie hier:

Freigestellte Wärmepumpe SolvisLea Pro und Heizsystem SolvisMax.

Mit einer Hybridheizung können Sie Energieträger miteinander kombinieren, Umweltwärme im Altbau nutzen und selbsterzeugten Strom in Warmwasser umwandeln.

Hybridheizung
Wärmepumpe SolvisLea Pro von Solvis vor einer Ziegelwand in einem Garten.

Die SolvisLea Pro nutzt die in der Luft gespeicherte Sonnenenergie zur Wärmegewinnung und kann im Neubau, bei der Modernisierung von Heizanlagen und im sanierten Altbau eingesetzt werden.

SolvisLea Pro
Energieuhr mit erneuerbaren Energien.

Schritt für Schritt zur neuen Heizungsanlage. Von der Beratung bis zur Installation - wir liefern alles aus einer Hand.

Schrittweise Modernisierung

Häufige Fragen zum Thema Wärmepumpe in Heubach (Schwäbisch Gmünd)

  • Wie finde ich die richtige Wärmepumpe?

    Über drei Schritte: Heizlastberechnung, Prüfung der nötigen Vorlauftemperaturen, dann Auswahl von Leistung, Schall, Kältemittel, Hydraulik und Warmwasserlösung. Entscheidend sind die fachgerechte Planung und Auslegung sowie eine zuverlässige Betreuung durch einen Fachbetrieb.

    Wartung
  • Was kostet eine Wärmepumpe?

    Sehr grob: Eine Luft-Wasser-Wärmepumpe im Einfamilienhaus reicht oft etwa 15.000 - 30.000 € bis ab 45.000 € vor Abzug von Fördermitteln. Der Preis hängt stark von Heizlast, Hydraulik, Warmwasser, Elektroarbeiten, Aufstellort, Schallschutz, Heizflächen und baulichen Anpassungen ab. Wärmepumpen werden derzeit mit bis zu 70 % des Verkaufspreises staatlich gefördert.

    Heizungskosten
  • Welche Fördermittel gibt es?

    Für den Heizungstausch im Bestand läuft die Förderung über die KfW Heizungsförderung für Privatpersonen, Programm 458. Es gibt eine Grundförderung plus mögliche Boni, insgesamt bis zu einem hohen Prozentsatz, je nach Voraussetzungen.

    Heizungsförderung
  • Rechnet sich eine Wärmepumpe?

    Richtig ausgelegt, ja. Es hängt ab von Strompreis, Effizienz der Anlage, dem bisherigen Brennstoff, Dämmstandard, Warmwasseranteil und Förderquote. Eine seriöse Wirtschaftlichkeitsrechnung basiert auf Heizlast und erwarteter Jahresarbeitszahl (JAZ).

  • Was bedeuten JAZ und COP?

    JAZ (Jahresarbeitszahl) und COP (Coefficient of Performance) sind zwei Kennzahlen, mit denen die Effizienz einer Wärmepumpe bewertet wird. Beide sagen etwas darüber aus, wie viel Wärme aus einer Kilowattstunde Strom entsteht. Sie unterscheiden sich aber deutlich in ihrer Aussagekraft:
    Der COP beschreibt die Effizienz einer Wärmepumpe unter genau definierten Laborbedingungen.
    Die JAZ ist die realistische Praxiskennzahl. Sie beschreibt, wie effizient eine Wärmepumpe über ein ganzes Jahr im echten Betrieb arbeitet.

  • Wie laut ist eine moderne Wärmepumpe im Betrieb und wo sollte sie am besten platziert werden?

    Moderne Wärmepumpen sind sehr leise. Im Nachtmodus sind sie in wenigen Metern Entfernung kaum noch wahrnehmbar, was sie ideal für eng bebaute Wohngebiete macht. Wir achten bei der Planung penibel auf den Aufstellungsort: Eine Platzierung auf schallabsorbierendem Untergrund und mit ausreichend Abstand zu Nachbarfenstern garantiert einen flüsterleisen Betrieb und die Einhaltung aller Lärmschutzvorschriften.

  • Wie lange hält eine Wärmepumpe?

    Das ist qualitäts- und preisabhängig. Entscheidend für die Lebensdauer sind: eine gute Auslegung, ein sauberer Heizungswasserkreislauf und die regelmäßige Wartung.

  • Funktioniert eine Wärmepumpe auch im Altbau?

    Ja, sehr oft. Entscheidend ist, ob das Haus mit möglichst niedrigen Vorlauftemperaturen warm wird. Das lässt sich über Heizlastberechnung und einen Systemcheck klären, damit die Wärmepumpe richtig ausgelegt wird.

  • Funktioniert eine Wärmepumpe nur in Verbindung mit einer Fußbodenheizung?

    Nein. Fußbodenheizungen sind ideal, aber viele Wärmepumpen laufen auch mit Heizkörpern sehr gut, wenn die Heizflächen groß genug sind oder einzelne Heizkörper optimiert werden. Die Voraussetzungen sollten von einem Fachbetrieb sorgfältig geprüft werden.

  • Wird es mit einer Wärmepumpe auch im Winter ausreichend warm?

    Ja, wenn sie richtig geplant ist. Knackpunkte sind die Auslegung auf die benötigte Heizleistung und passende Heizflächen, damit auch an sehr kalten Tagen die Zieltemperatur erreicht wird.

  • Müssen bei Installation einer Wärmepumpe alle Heizkörper ausgetauscht werden?

    Nein. Häufig reicht es, einzelne Heizkörper zu vergrößern oder zu ergänzen. Ein hydraulischer Abgleich ist Voraussetzung.

    Hydraulischer Abgleich
  • Muss vor Einbau einer Wärmepumpe energetisch saniert oder gedämmt werden?

    Nicht unbedingt. Dämmung verbessert aber den Komfort und senkt die nötige Vorlauftemperatur. Manchmal genügt schon die Optimierung einzelner Schwachstellen, zum Beispiel die Dämmung der oberste Geschossdecke oder der Kellerdecke.

  • Kann man mit einer Wärmepumpe im Sommer auch kühlen?

    Viele Wärmepumpen können das. Ob es sinnvoll ist, hängt vom Heizflächensystem und vom Taupunkt ab.

  • Wie erreiche ich eine autarke Energieversorgung mit einer Wärmepumpe?

    In Kombination mit einer Photovoltaik-Anlage und einem Stromspeicher ermöglicht die Wärmepumpe eine weitgehend autarke Energieversorgung. Der selbsterzeugte Strom treibt die Wärmepumpe an, wodurch Sie sich unabhängig von steigenden Gas- und Ölpreisen machen.

  • Benötige ich eine Solarstrom-Anlage zur Wärmepumpe?

    Nicht zwingend. Eine Solarstrom- oder Photovoltaikanlage kann jedoch die Betriebskosten und die Stromrechnung mitunter erheblich reduzieren.

  • Welche Vorteile bietet Solarthermie als Ergänzung zur Wärmepumpe?

    Solarthermie-Anlagen unterstützen die Wärmepumpe effektiv bei der Warmwasserbereitung. Dies schont die Wärmepumpe in den Sommermonaten und senkt die Betriebskosten weiter, indem kostenlose Sonnenenergie direkt genutzt wird.

  • Gibt es einen besonderen Stromtarif für Wärmepumpen?

    Ja, häufig gibt es Wärmepumpenstromtarife. Zusätzlich ist §14a EnWG relevant, weil steuerbare Verbrauchseinrichtungen wie Wärmepumpen Netzentgeltvorteile bekommen können, je nach Messkonzept und Netzbetreiber.

  • Wo wird die Wärmepumpe aufgestellt?

    Je nach System: Außeneinheit im Garten, an der Hauswand oder auf dem Dach, Inneneinheit im Hauswirtschaftsraum oder Keller. Entscheidend sind Schall, Luftführung, Abstände, Kondensat, Servicezugang und Optik.

  • Wie hoch ist der Strombedarf einer Wärmepumpe?

    Als grobe Hausnummer: Der Jahresstrombedarf für Heizung und Warmwasser liegt bei etwa 3.000 bis 8.000 kWh im Einfamilienhaus. Das hängt stark von Gebäude, Nutzerverhalten und Effizienz ab. Relevanter als dieser Wert ist die erwartete Jahresarbeitszahl aus der Planung.

  • Warum gibt es so große Preisunterschiede?

    Leistungen- und Qualitätsniveaus der Wärmepumpenmodelle können sehr unterschiedlich sein. Das gilt auch für den Aufwand für Schallschutz, Hydraulik und Elektrik, Warmwasser, Pufferspeicher, Fundament und Leitungswege, Demontage und Entsorgung, Erdarbeiten sowie der Planungs- und Inbetriebnahme-Aufwand.

  • Warum sind Wärmepumpen so teuer?

    Weil es nicht nur ein Gerät ist. Es ist ein Systemumbau inklusive Planung, Hydraulik, Elektro, Montage, Einmessung, Abgleich und oft baulichen Anpassungen. Wenn alles sauber ausgelegt wird, steigen die Investitionen, aber auch Effizienz, Komfort und Betriebssicherheit.